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Donnerstag, 3. Dezember 2020

Vom agrarhistorischen Museum zur lebensnahen Ausstattung eines Gebaeudes

Als das Landgut, damals Borsig, jetzt Stober, erworben wurde, ergab sich die Moeglichkeit, auch eine agrarhistorische Sammlung anzuschaffen. Etwa 3000 Objekte wurden fotografiert und aufgelistet von Dr.Schindler; Frau Dr.Siller wurde angeregt fuer ein geplantes Museum zuzuordnen. Ueber art+com wurde ein zeitgemaesses Praesentationskonzept entwickelt.

Die Objekte wurden fuer verschiedene Zwecke digital zur Verfuegung gestellt; u.a. wurde ein Projekt beim Leonardo-da-Vinci-Campus in Nauen bearbeitet.


Im Laufe der Reaktivierungsmassnahmen der Brennerei und des Speicherhauses zeigten Anfragen von Tagungs- und Konferenz-Organisationen einen Bedarf an speziellen Locations, so dass die uebliche Praesentation fuer derartige Objekte entfiel. Mittlerweile koennen Interessierte die Objekte an und bei den Tagungsflaechen betrachten, neuerdings auch als kunstvolle Dekoration im Kornspeicher.





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